nudeln zum frühstück;

Der Himmel ist bedeckt. Es windet. Es ist kurz nach 7 Uhr morgens, sonntags, und ich esse Nudeln zum Frühstück. Heute um 10 Uhr startet mein Halbmarathon. Ich habe irgendwo mal gelesen, dass Kohlenhydrate am Morgen eines Laufes gut sein sollen. Bislang hat es meinem Magen nicht geschadet, so dass ich auch heute dabei bleibe. Keine Experimente mehr. Und Nudeln halten lange vor. Bis 12 Uhr bitte, wenn ich einen Wunsch frei habe.

Meine Startnummer liegt neben mir auf dem Tisch, den Chip habe ich bereits an meinen Schuh geschnürt. Doch auch nach geschätzten 10 verschiedenen Schnürmöglichkeiten bin ich nicht zufrieden. Der Schuh sitzt zu locker. Der Chip ist zu groß. Oder mein Schuh zu klein. Nochmal aufmachen, wieder einfädeln, schnüren, probieren. So kriege ich die Zeit, bis ich los muss, auch rum.

Mein Kopf ist voll, mein Körper müde. Fluchtschlafen. Lampenfieber. Ich bin nur eine von rund 6400 Läufern und Skatern. Was soll schon passieren? Mein Knie zwickt. Sieht es nicht auch nach Regen aus? Was ziehe ich an? Doch die Strümpfe? Warum mache ich das? Warum habe ich nicht gestern auf dem Fest auf dem Grünanlagen-Festival Wodka mit Melonenlimo oder Bier getrunken und den Tag zur Nacht gemacht? Warum habe ich so lange dafür trainiert? „Du machst das für dich“, sagt Hans immer. „Nicht für mich. Mir ist es scheißegal.“ Für mich. Daher nie mehr Wodka. Daher auch der Druck. Nur für mich.

Durchatmen. Loslassen. Freuen. Egal, was rauskommt. Genießen. Es wird schneller vorbei sein, als ich es mir jetzt vorstellen kann. Immer locker bleiben. Bauch rein, Brust raus, Kopf hoch. Kneifen zählt nicht. Ich denke an ein Lied, Frittenbude, ich mache es mir einfach nicht leicht. Zumindest weiß ich das aber.

10 Uhr. Was soll schon passieren? Ich bin dabei. Ich, eine von 64000. Ich werde Feuer machen.

letzte einheit;

Trainingslogbuch, Halbmarathon.

Heute ist die letzte Trainingseinheit. 4 Kilometer in 6:30 min/km. Ein kleiner Lauf. Beine vertreten. Nach der Sonne mit den heißen Temperaturen ist es heute bewölkt. Windig. Es sieht nach Regen aus. Das Thermometer zeigt 16 Grad. Optimale Bedingungen.

Ich bin ein bisschen wehmütig. Vier Monate habe ich nach Plan trainiert. „Dr. Marquardts Halbmarathontrainingsplan unter 2 Stunden“ lag vier Monate in der Küche auf dem Regal. Einheit für Einheit habe ich darauf meine Notizen notiert, nachgeschaut, wie viel ich wann laufen muss, mir eine Route überlegt. Kilometer zusammengezählt. Umgeblättert. Woche für Woche. Lauf für Lauf.

In diesen 16 Wochen war ich optimistisch, ich war deprimiert. Ich war überzeugt von dem Plan; ich war mir sicher, es wird nichts werden. Ich zweifelte an dem Plan, verzweifelte an mir. Nichts mit den unter 2 Stunden, nichts mit den 21,0975 km. Ja. Nein. Doch. Niemals! Ganz bestimmt. Nein.
Achterbahnfahren. Das ganz normale Auf und Ab, wenn man sich länger auf eine Sache vorbereitet.

Bei Freunden wurde mein „Da muss ich laufen, das steht in meinem Plan“ zum geflügelten Wort.

Heute steht nur noch eine kleine, eine winzige Einheit im Plan. Für Morgen: „Halbmarathon. Viel Erfolg!“ Dann endet der Plan. Ziel erreicht.

Ich bin ein bisschen wehmütig, mich bald nicht mehr an diesem Plan orientieren zu können, zu müssen. So sehr ich mich manchmal an diesen Plan gekettet fühlte, so sehr ich zweifelte, es hat doch verdammt viel Spaß gemacht.

Dr. Marquardt bietet mehrere Trainingspläne an. Mein „Schlupfloch“ für danach. Ich kann weiter nach Plan trainieren. 5 km. 10 km. Marathon. Whatever. Wie bei der ersten Vorbereitung wirds aber nie wieder werden.

drei;

In drei Tagen geht es los. Um 10 Uhr auf der Reeperbahn. Über 6000 Läufer haben sich mittlerweile zum Hella Halbmarathon angemeldet. Und ich mittendrin. Wieder mal diese Woche. Mein zweites Highlight, mein zweiter Adrenalinstoß diese Woche. Zuerst am Montag Depeche Mode in concert: ich inmitten von 45000 Menschen. Tage später bin ich immer noch im DM-Fieber. Jetzt kommenden Sonntag: ich inmitten von weit über 6000 Läufern beim Halbmarathon.

Mein erster Halbmarathon.
Und ich werde zunehmend nervös. Ich denke viel an den Lauf. Kreisgedanken. Hoffentlich ist es nicht zu heiß, hoffentlich regnet es nicht (wobei ich Regen der Hitze vorziehe), hoffentlich haut es mir nicht das Knie um die Ohren, hoffentlich schaffe ich es unter 2 Stunden (meine magische Grenze, mein selbstauferlegtes Elend), hoffentlich sehe ich meine Supporter am Straßenrand, hoffentlich, hoffentlich. Ich werde viel angesprochen auf den Lauf . Wie es mir geht. Wie ich mich fühle. Dass ich mich jetzt bloß nicht verletzen soll. Freude über die Anteilnahme. 

„Irgendeiner ist immer besser als du“, meinte neulich ein Kollege zu mir, der schon zahlreiche Marathonläufe hinter sich hat.
Ja. Mag sein bzw. wird sicher so sein. Jedoch kein Argument für mich, es nicht unter 2 Stunden zu versuchen. Ich werde ins Ziel kommen. Irgendwie. Aber irgendwie reicht mir nicht. Ich habe vier Monate dafür trainiert; für mich, und ich wills gut machen. Für mich. Da bin ich Kämpferschwein. Sturkopf. Kopf durch die Wand. Beine in die Hand und laufen laufen laufen, weg bin ich.

Noch kann ich mir nicht vorstellen, wie es sein wird, in dieser Masse am Start zu stehen, kurz vorher. Loszulaufen, mein Tempo zu finden und nicht wie von der Tarantel gestochen mit den Schnellsten der Schnellsten loszusprinten. Ich kann mir nicht vorstellen, wie es mir ergehen wird, dazwischen und nach 21,097 km. Woher auch? 

Alles was ich weiß, ist: ich werde mich freuen wie verrückt, wenn ich es geschafft habe. Stolzgeschwellte Brust von hier bis nach Meppen. Ich! Ich! Ich! Ich habe Feuer gemacht!

Ich bin froh, dass einige Freunde als Supporter kommen werden. Ich brauche seelischen Beistand.
Ich bin nervös.

ich bin barney;

Logbuch Halbmarathon.
31. April 2013.

16 Kilometer. Die persönliche Kilometerzahl wieder nach oben geschraubt. Bei Sonne. Viel Sonne. So viel Sonne und Wärme, wie noch nie in diesem Jahr.
Nach bereits gelaufenen 18 Kilometern diese Woche, stressigen Arbeitstagen und einer kurzen Nacht, hing mir die „16“ bereits den ganzen Tag über im Nacken und redete mit mindestens 20 Stimmen auf mich ein. 16 hier, 16 da. Anyway. Umziehen. Loslaufen. Durch die Schrebergarten am Wasser entlang. Immer den Schatten suchend. Vorbei an gemütlich radelnden Opas, Pärchen, die auf der Parkbank Wodka mit Orangensaft mischen, Jugendlichen, die sich einen Joint drehen, Familien, die auf einer Bank sitzen, Spaziergängern mit und ohne Hund. Vorbei am Bootshaus. Vorbei an Kleingärtner, die ihren Rasen mähen. Auf dem Wasser zwei Mädels im Schlauchboot. Gemütliches Treibenlassen. Und immer wieder die Kleingärtner. In Shorts und Trekkingsandalen mit Socken. Oben ohne. Im Trägershirt. Alles praktisch. Alle in action. Rasen mähen, Rasen schneiden. Alle Grashalme auf ein exaktes Maß stutzen. Einem älteren Mann, der mit einem Spezialgerät akribisch die letzten renitenten Grashalme an seinem Wegrand entfernt, möchte ich zurufen: „Nehmen Sie doch die Nagelschere! Dann entgeht Ihnen kein Halm!“ Doch ich laufe weiter. Ich fürchte um meine Strecke.
Auf der anderen Seite des Kanals durch einen anderen KGV, Kleingartenverein. Hier schaut mich nur ein kleiner Junge an, der auf einem Gartentürchen herumturnt. Immer wieder wechsel ich die Kanalseite, bei Kilometer 13 laufe ich Richtung Deich am Zollhafen. Meine rechte Wade schmerzt und ich habe Durst. Kilometer 14 am Deich.
Eine Gruppe sehr junger Menschen sitzt und steht vor einem Kleinbus. Musik. Grillen. Chillen. Fahrradfahrer auf dem Deich, Spaziergänger, Menschen im Gras und auf den Treppen. Sie beachten mich nicht.
Noch auf dem Deich habe ich die Kilometer 15 geschafft. Mir geht es gut. Nur meine Zehen schmerzen, wie immer seit einigen Läufen. Und meine hinteren Beinsehnen. Zwei Busstationen von meiner Wohnung entfernt, habe ich die Kilometer 16 erreicht. 11 Minuten unter dem zeitlichen Soll meines Trainingsplans. Mit kurzen Geh- und Wartepausen an der Ampel.
Ich gehe nach Hause. Langsam. Sehr langsam. Meine Beine schmerzen auf einmal. Ich denke an die Folge aus „How I met your mother“, in der Barney den NY-Marathon läuft und dann auf dem Nachhauseweg in der U-Bahn ist und plötzlich nicht mehr gehen kann, weil er so kaputt ist. Ich bin Barney. Auch am nächsten Morgen noch.
Noch drei Wochen, dann schraube ich meine persönliche Strecke auf 21,0975 Kilometer hoch. Seit gestern bin ich ziemlich beruhigt. Das schaffe ich. Vielleicht, wenn alles gut läuft, sogar unter 2 Stunden.

schallmauer;

Trainingslogbuch Halbmarathon. Sonntag, 19. Mai.
Wetter: Nieselregen.
Temperatur: 11 Grad.
Motivation: Gen Null.

Zum ersten Mal 15 Kilometer. More than ever. 14 Kilometer hatte ich bereits hinter mir, jetzt, heute also dann 15 Kilometer. Nur einen Kilometer mehr.
15 Kilometer, die Grenze zur 20-Kilometer-Schallmauer. Meine magische Grenze.
Ich teile mir jeden Lauf in drei Etappen auf. Das entspricht jetzt nicht dem „Der Weg ist das Ziel“-Gedanken oder Beppo Straßenkehrers Ansatz von „Die Straße als Ganzes sehen“, mir jedoch hilft diese Einteilung. Das erste Drittel ist die Aufwärmübung beim Yoga, das zweite Drittel die stehende Serie inklusive Kobra am Boden. Im letzten Drittel schaltet sich meist mein Kopf ein, der mich laut anschreit „Jetzt hast du’s soweit geschafft, dann schaffst du den Rest auch noch. Beweg dich!“ Die letzten beiden Kilometer dann sehe immer nur noch als Heimweg.
Für meine 15 Kilometer habe ich mir heute eine neue Strecke ausgesucht: vom Deich quer rüber bis zum alten Elbtunnel und wieder zurück. Erstaunlicherweise, da meine Motivation gleich null war, läuft alles bestens: guter Rhythmus, gute pace. Die ersten 5 Kilometer sind schneller abgehakt als erwartet.
Auf dem Weg zum Elbtunnel kommen mir viele Radfahrer entgegen. Ich bin froh, denn die Strecke führt durch ödes, einsames Industriegebiet. Bei Kilometer 9 schmerzt mein Knie, mal wieder. Die neverending-story. Ich bin es leid. Und laufe weiter. Zwei Drittel sind fast geschafft. Die Stimme im Kopf schreit mich an.
Ich laufe einfach weiter, drehe am Elbtunnel um, laufe die Strecke zurück bis zur Kattwyckbrücke, runter zur Veddeler Brücke. Ruderer auf der Elbe. Die Köhlbrandbrücke im Dunst. Mir geht es gut, nur mein Knie, mein Bein. Ich laufe weiter. Ist es unvernünftig? Wahrscheinlich. Ist es mein Dickschädel? Mit Sicherheit. Ich laufe weiter. Ich laufe bis die 15 Kilometer fast genau vor meiner Haustür erreicht sind. Schallmauer geknackt. Der Halbmarathon kann kommen.

Nur mein Knie. Ich humpel schwer nach Hause. Die Besitzerin des Croque-Ladens bei mir um die Ecke sieht mich, kommt heraus und fragt nach meinem Befinden. Kinesiotape, meint sie. Ein Kunde schwört darauf. Kinesiotape, ich habe davon gehört. Vielleicht auch eine Option. Ich werde es versuchen. Ich werde alles versuchen.

der, die, das;

Gestern beim Laufen. Vorbei an einer Frau mit Kinderwagen. Ein kleiner Junge, vielleicht drei, vier Jahre,läuft neben ihr. Als ich an ihnen vorbeikomme, dreht sich der Junge zu mir, sieht mich an und sagt dann: „Der ist aber schnell!“ Die Frau antwortet: „Ja.“
Der. Das letzte Mal, als ich ein „der“ statt einer „die“ war, war im Winter, auch beim Laufen. Da sagte ein kleines Mädchen zu ihrer Freundin: „Guck mal, der joggt.“
Früher ist mir das ständig passiert, ich wuchs sozusagen damit auf, als „halber Junge“. Ich lebte damit ziemlich gut. Dann gab es Phasen, da störte es mich ungemein.
Heute sind es hauptsächlich Kinder, die mich als „er“ wahrnehmen bzw. dies auch äußern. Erwachsene, die sich nicht sicher sind, schauen mich zweimal mehr an. Heute ist es mir auch wieder relativ gleich, ich muss darüber lachen, über die Kinder, mehr noch über die Erwachsenen. „Der“, „die“, „das“ ist eben nicht so einfach wie es oft auf den ersten Blick scheint.

trainingslogbuch;

Trainingslogbuch, Samstag, 9. Mai, Sternzeit 2013.
Wetter: sonnig
Wind: mäßig, kühl
Temperatur: 11 Grad.
Uhrzeit: 08:56 Uhr

Vorgabe
Distanz: 12 km.
Zielzeit: 84 Minuten.
Pace: 7 min/km.

Lauf durch die Schrebergärten, am Kanal entlang, durch die andere Schrebergartenkolonie, wieder am Kanal entlang, runter zur Schrebergartenkolonie undosoweiter. Bis 10 Kilometer voll sind.
Erste Spaziergänger mit kleinen Hunden, die mich ignorieren. Läufer. Viele Läufer am Kanal. Ich grüße. Vorgestern bin ich einem Läufer in den Schrebergärten ungefähr viermal begegnet. Beim ersten Aufeinandertreffen grüßten wir, danach grinsten wir nur noch.
Heute laufe ich ohne Einlage im rechten Schuh. Ein Test. Die letzten Läufe waren eine Qual. In den Waden, im Oberschenkel. Mein runner’s knee. Ab Kilometer 6 zwickt das Knie, ab Kilometer 7 der Oberschenkel. Leichte Schmerzen. „Immer locker bleiben“, fällt mir ein. Ein beliebter Spruch von einer meiner besten Freundinnen und mir, seit Jahrzehnten. Heike Makatsch sagte das zu ihr in einer Disko in München, damals, irgendwann in den 90ern, als der damalige Freund der Freundin beim Anblick von Heike Makatsch fast ausflippte und die Freundin sich bei Heike Makatsch dafür entschuldigen wollte. „Immer locker bleiben“, meinte Heike damals. Wie lange habe ich daran nicht mehr gedacht? Jetzt, heute wieder. Beim Lauf am Kanal.
Der Schmerz lässt nach. Irgendwann merke ich, dass ich nur noch laufe. Keinem Gedanken mehr nachhängen. Wie ich Trance. Die 12 Kilometer schmelzen. Die Zahl wird kleiner, auf dem Sportstracker und in meinem Kopf.
Ich laufe zu schnell. Wie immer. 7 min/km sind vorgegeben, ich laufe um die 6 min/km, noch langsamer und ich bleibe stehen.
Kilometer 10: der Heimweg beginnt.
Kilometer 12: ein letzter Sprint. An der Polizeiwache vorbei. Ein Krankenwagen rast mit Blaulicht die Straße entlang. Bis zur Kreuzung, dann sind 12 Kilometer geschafft. In 72 Minuten. Einfach so.
Ich gehe die restlichen Meter nach Hause. Die Sonne scheint. Angenehm warm. Mein Knie hält, meine Beine, meine Wade fühlen sich gut an. Nach wenigen Minuten ist mein Atem wieder normal. Nur auf meinem Gesicht könnte man noch Spiegeleier braten.
12 km sind mehr als die Hälfte von 21,0975 km. Noch 6 Wochen.

das halbe vom halben;

Heute mache ich halbe Sachen. Die Hälfte von der Hälfte. 12km Laufen. Fast, grob gerechnet die Hälfte der Halbmarathonstrecke von 21,0975 Kilometer. Auch so eine halbe Sache, der Halbmarathon.
Ich mag keine halben Sachen, an und für sich. Halbe Sachen sind unfertig. Halbe Sachen fehlt etwas. Vor allem in Beziehungen bedeuten halbe Sachen meist, dass es keine Beziehungen sind. Etwas nicht definiertes. Sich nicht festlegen wollen. Heute ja, morgen nein, heute hü, morgen hott. Übermorgen hasta la vista. Ich bin durch damit. Mit diesen halben Beziehungen. Entweder ganz oder gar nicht. Alles andere, alles halbe, reibt mich auf, lässt mich nicht schlafen, geht an meine Substanz. Lebenszeitverschwendung.
Immer mal wieder jedoch gerät meine Haltung mächtig ins Wanken. Da frage ich mich, ob eine halbe Sache nicht doch besser ist als keine. Einfach machen, nicht denken. Kopf aus. Hirn weg. Egal was dabei herauskommt. Shit happens. Schon Schlimmeres überlebt.
Heute ist so ein Tag. Heute schwankewanketaumel ich wie sturztrunken. Oberkanteunterlippe.
Heute laufe ich erstmal. Den halben Halbmarathon.
Und die halbe Sache kann sich ohnehin mitunter zu einem gefühlten Ganzen entwickeln.