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Die Woche fing nicht gut an: Regen, Sturm. Den Lauf am Dienstag konnte ich ob der Wetterkapriolen streichen. Das bedeutete für die zweite Trainingswoche Vorbereitung auf den Halbmarathon in Heidelberg: Laufen. Laufen. Laufen. Laufen. Laufen. 5 Tage am Stück.

Das ist natürlich Jammern auf höchstem Niveau – da bläst einem hier im Süden mal so richtig der Wind um die Nase und es schüttet, was die Wolken nur so hergeben, da jaule ich, dass ich nicht laufen kann. Ich jaulte, weil dadurch mein Regenerationstag am Donnerstag flach fiel. Und 5x Laufen pro Woche, das ist derzeit nunmal meine Hausnummer.

Heute, nach dem letzten Lauf, einem langen gemütlichen Lauf über 13 Kilometer mit einem steilen Anstieg über gut einen Kilometer, ist es vollbracht. Das Pensum ist erreicht. 5x gelaufen, insgesamt 49,89 Kilometer zeigt die Wochenstatistik. Pro Woche, so heißt es, soll der Trainingsumfang nicht mehr als 10 Prozent erhöht werden. Im Vergleich zur letzten Woche sind es bei mir rund 2 Kilometer mehr; ich bin im Soll.

Langweilig wurde es mir die Woche nicht im Geringsten: Lange Läufe, Bergläufe, Intervalle am Berg, Schwellenlauf, jeden Tag ein anderes Programm. Dazu Orts- und Klimawechsel: Die halbe Woche im Norden bei Temperaturen um den Gefrierpunkt, den Rest im Süden bei zunächst Sturmwetter, dann heute bei angenehmen 8 Grad gelaufen.

Körperlich geht es mir immer noch prima, ich bin mehr als zufrieden. Ende gut, alles gut. Die dritte Trainingswoche kann starten. Bitte sehr!

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