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Das fing ja gut an! 1 von 12 abgehakt. Check. Die erste Woche meiner Trainingsvorbereitung auf den Halbmarathon Heidelberg habe ich hinter mir – mit insgesamt 47,4 gelaufenen Kilometern, 540 Treppenstufen im Sprint, Steigerungsläufen und Laufen am Schwellenlimit. Und sonst so? Es löppt! Alles prima!

Nachdem bis Anfang dieser Woche noch grübelte und zauderte und wild recherchierte, nach welchem Trainingsplan ich mich denn nun vorbereiten will, soll, kann, muss, ging es dann plötzlich ganz fix: Der 5-Wochen-Plan von Jack Daniels und dann in den Steffny-Halbmarathon-Plan einsteigen. Zack. Nicht lange fackeln.

Am Trainingsplan von Daniels schätze ich die Flexibilität, mein Wochenpensum selbst auf die einzelnen Tage zu verteilen. Zudem ist der Plan mit Intervall- und Wiederholungsläufen, Schwellentraining, langen Läufen mit Steigerungsläufen bis hin zu ganz langen Läufen extrem variabel und zudem bestens geeignet, meine Treppen- und Bergläufe sowie die Intervalle am Berg einzubauen.

Lauftraining am Berg

Resultat nach der ersten Woche Jack Daniels: mir gehts super. Selbst heute, nach dem langen Grundlagenlauf von 16 Kilometern und den bereits gelaufenen 39 Kilometern der Woche, dem Berglauf am Philosophenweg gestern, fühle ich mich gut. Die Abwechslung der Läufe macht Spaß und fordert den Körper auf ganz unterschiedliche Weise. Selbst das Wetter, dass diese Woche mit zum Teil fiesem Wind und Regen seine norddeutschen Kapriolen drehte, ließ sich gut ins Training einbauen. Und ganz nebenbei, nach gut vier Wochen Training am und mit dem Berg, beginne ich, Bergläufe zu lieben. Gut, meine Pace am Berg ist zurzeit noch wirklich nur eins, nämlich „verdammt mies“; dass ich aber selbst nach dem fiesesten Anstieg und mehreren gelaufenen Kilometern in den Beinen locker weiterlaufe in einer für mich sehr guten 5-er-Pace, es mir dabei richtig gut geht, macht mich glücklich. „Es löppt“, sagt der Norddeutsche dazu. So kann es gerne weitergehen.

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