trainingsplan halbmarathon: woche 10, intensivste trainingswoche;

Freude und Schaudern liegen beim Gedanken an diese Woche bei mir nah beieinander: die intensivste Trainingswoche zwei Wochen vor dem Wettkampf. Ist sie geschafft, geht es zwei Wochen eher easypeacy, also moderat weiter. Doch dafür muss man erstmal durch diese Woche. Ihr krönender Abschluss ist der längste Lauf der gesamten Vorbereitung. Dabei begleitete mich dieses Jahr Peter Maffey.Continue reading

trainingsplan halbmarathon: woche 9, das energygel;

Bei langen Läufen verzichte ich nicht mehr auf darauf: Energygel, der kleine schnelle Energielieferant. Nach etlichen Selbstversuchen mit diversen Gels weiß ich, welches mir schmeckt, welches ich vertrage, bei welchen Distanzen ich wann zu welchem Ausdauergel greife. Unangenehm wird es nur, wenn die Packung falsch einreißt und die Hälfte des Gels in der Hand statt im Mund landet. Oder, bei wiederverschließbaren Tuben, das Gel in der Hose ausläuft. Alles schon passiert.Continue reading

countdown zum halbmarathon: die letzten stunden;

Noch einmal schlafen, dann geht es los: Der SAS Halbmarathon der TSG 78 Heidelberg. Endlich. 12 Wochen habe ich dafür trainiert. Bergauf, bergab, treppauf, treppab. Doch wie immer am Tag vor einem Lauf, geht mir auch ein wenig die „Düse“. Akribische Vorarbeit hin oder her.

Ich habe Respekt vor den Höhenmetern, großen Respekt. Meine ambitioniertes Ziel „unter 2 Stunden“ steht unverändert. Ich bin jedoch Realist genug um zu wissen, dass ich da schon mächtig die Berge hochfliegen müsste, um das zu erreichen.

Das Wetter mit den vorausgesagten kühlen Temperaturen um die 8 Grad spielt mir ja vielleicht in die Karten. Habe ich die Wahl zwischen kalt und warm, nehme ich die Kälte. Solange es nicht regnet…

Aber abgesehen all der Planung und Vorbereitung – Spaß soll es machen. An meinem Outfit habe ich den bereits jetzt. Premierenlauf für mein fantastisches Shirt, das schickste Wettkampfshirt, das es gibt: Mein Matrosenshirt! Mein Elbläufershirt! Optisch bin ich also schon mal ganz vorne mit dabei. Ganz im Sinne des Spruchs eines Österreichers, der bei einem Basketballturnier vor gefühlten hundert Jahren eine weitere Niederlage grinsend kommentierte: „Schnoi sam ‚mer net, aber fesch!“

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